The Hermit

Hermit
The hermit

Ludewig SuhlThomas Nugent

    der Tod
Was kerkerst du dich selbst in enge Clausen ein,
Bist du ein Mensch, u. magst doch nicht bey Menschen seyn?
Laß, greiser Wunderkopf, den Schwarm der Grillen fliegen,
Du must gestorben doch bey deines Gleichen liegen.

    XL. Death to the Recluse.
What folly, man, thus to immure
Thyself in convent ? Lord, why sure,
Man ought with man to have communion,
They seldom thrive without a union ;
No alter'd face or change of features,
I'll make you lye with fellow-creatures.

 

    der Clausener
Ich bin ein Mensch, und doch den Menschen nicht geneigt,
Weil manches Menschen Herz das Bild des Teufels zeigt,
Nun kom erwünschter Tod, der Tugend wenig schätzt,
Er ruffet: fort mit dir! man hat dich abgesetzt.

    XLI. The Recluse's answer.
Tho' man I am, I love not man,
For many surely grieve me, when
Instead of Christians they behave
Like brutes, their souls to sin enslave;
Come, wish'd for Death, with all thy terrors,
O Lord, forgive me all my errors.

Suhl follows Jacob von Melle and Nathanael Schlott, when Death says: »greiser Wunderkopf«, whereas the later sources (and the painting itself) say: »alter Wunderkopf«. In the same manner, the hermit starts his speech: »Ich bin ein Mensch«, while the painting says: »Ich war ein Mensch«.

Suhl has made a definite mistake in the last verse, because the last one-and-a-half linie is a repetition of the civil servant's speech.

Here comes instead the hermit's speech as transcribed by Mantels:

Der Cläusner.
Ich war ein Mensch und doch den Menschen nicht geneigt,
Weil manches Menschen Hertz des Teuffels Bildniß zeigt.
Nun komm, erwünschter Tod, du machest mir kein Grauen,
Viel lieber will ich dich, alß Menschen Unart, schauen.