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De Bagine(1)
Och dôt, schone miner noch umme Jesus willen!
Sus lange hebbe ik mi erneret mit der spillen,
Dârto hebbe ik geknuttet unde gewracht
Unde mit klenen sorgen mîn levent hengebracht.
Do mine vrunde mi nicht konden rike beraden,(2)
Do makeden se van mi eine beginen draden.
Got heft mi nu in dessem state so gesterket,
Nu ik ôk der werlde stât rechte hebbe gemerket,
Dat ik mi in Got wôl hebben gegeven tovrede,
Wente mîn bichtvader mi ôk kortes sede,
Dat de here in dem ewangelio heft gesecht,
Dat alle, dede sine hant an de plôch lecht,
Sût he to rugge na der wertliken ere,
He is Godes rike nicht werdich, sprikt unse leve here.
Bi dem ploge is ein geistlîk levent bekant,
Dâran hebbe ik geslagen mine hant.
Hadde ik nu minen trôst an de werlde geleit,
It were doch altomalen vorlôrn arbeit.
Dat merke ik wôl, nu mîn levent geit na dem ende;
Hîrumme, leve Jesus, ik bevele mi di in dine hende,
Ik bidde di umme dîn lident unde wemôt Marien,
Dattu mi van allem elende unde kummer willest vrien,
Unde wes du jo nu mîn ewige trôst,
De du mi mit pinen swârliken hefst vorlôst.
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De doet
Vorvêr di nicht, suster kornute efte bagineken,
Dat is mi like vele, wer du hetest Wobbeke efte Kristineken.
Dattu bist ein bagine unde hefst sodân namen,
Des en schaltu di nererleie wîs schamen.
Ein afgesneden ôtmodich klêt schaltu dragen,
Dattu nicht der werlde, men Gode scalt behagen.
Men hîr bistu entegen gewest in velen dingen,
Wente nie tidinge kanstu draden hîr vôrbringen,
Wente krichstu wat to wetten gisteren efte hude,
Wo drade kumt dat vort mankt de lude!
Nicht en scholdestu it achten, dat der werlde angeit,
Dârumme drechstu ein afgesneden kleit,
Men Godes dênst mit vlite achten
Unde di vlitich vor alle wertlike idelicheit wachten,
Dat horet to den baginen unde ôk dede heten lullebrodere.
Se scholen wesen der kranken wechter unde hodere,
Dârto se dregen, reinigen unde boren,
Meist dorch Got, so wert êr dênst nicht vorloren.
Leren scholen se, dat men den kranken vôr schal lesen,
Dat en aldermeist nutte unde gût mach wesen,
Ere sele to bringende to der ewigen salicheit.
Hefstu sus gedân, so is di de hemmel sunder twifel bereit,
Unde vor dîn simpel afgescheden leven
Wil di Got eine sunderlike kronen geven.
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