Lbeck's Dance of Death

The Peasant

The peasant

    De burman
Neen twar wo scolde ik so alrede steruen
Ik wyl noch anders tho werke gaen myt den gherwen
Wan ik leuen mochte wente in de arne
Myn wyf heft ock noch wol veftein stucke gharne
Dat heft se suluen allene ghespunnen
Ick hebbe ok twintich voeder hauwes ghewunnen
Alsus wyl ik my erneren vnde komen wol to vorn.
Ok hebbe ick gheseyet wol xviii. scheppel korn
Dat mach ik al na der tyd laten meyen
Vnde denne vp dat nye echter weddertoseyen
Nicht eyn schyte mochte my schaden mochte ik leuen
Ok wolde ik mynem iuncheren alle sine pacht wol geuen:
Wan he vp my is tornich vmme welke sake
Wo draden ik denne vort synen wyllen make:
Kricht he nenen ossen he nympt wol eyn swyn efte eyn par ghoese
So schenket he my denne vth synem gheuerweden krose
Alse eyn fyn iuncher heft he syck by my in alle synen worden.
Nu kumpt de doet vnde wyl my alderdynges morden
Dat he doch voer in dat holt vor eyn qwad iar
He deyt des nicht he wil my nu hebben ia twar
Got mach my helpen wan id em behaget
Men my duncket id moed allikewol nu syn ghewaget.

Death with scythe

    De doet.
Su tytke eyn burkerle van dem langenhagen(1)
Van hir to scheden dat mostu nu hastighen waghen.
Wultu dy ok weren dat ys nicht vele wert
Al geuestu ok dar vmme dyn beste pert
Dattu steruen schalt des gyf dy man tovreden
Cristus de vor dy den doet heft gheleden
De wil dy nu sunderliken lonen vor dyn arbeit
So vern du id hefst gedaen in rechtuerdicheit:
Wente dar syn etlike bur de plegen to vloken vnde to sweren
Myt veler vnrechtuerdicheit se syk erneren
Alse ebrekerie: vullendrincken. deuerie vnde dobbelspyl
Sodane god in syn rike nicht hebben wyl
Hefstu nicht ghenomen woker vp iennich pant.
Vnde hefstu eynem anderen nicht afgheploghet syn lant
Vnde hefstu den teyn gheboden godes horsam ghewesen
De dyn kerckhere dy plach vortolesen
Vnde hefstu dy nicht bekummert myt touerie
Vnde recht ghelouet sunder iennigerhande wyckerie
Vnde hefstu nemande in worden in werken ghedaen leyt
So is dy de hemmel sunder twifel io so wol bereyt
Efte du haddest ghewest eyn klosterman
Gha vort vnde toue nicht wy mothen hastighen vordan

The peasant Death to the peasant Click the small pictures to see the original pages.

The peasant appears surprisingly early in the dance - between the Burghers of the city. In the contemporary plays peasants were often portrayed as coarse and stupid. This also holds true for his language: Nicht ein schite mochte mi schaden" i.e. "not a sh!t can hurt me".

It's hardly a coincidence that the peasant is placed opposite the Reaper with the scythe.

Baethcke's transcription

    XLIX. DE BURMAN.
1165 Nn twr, wo scolde ik so alrede sterven,
Ik wil noch anders to werke gn mit den gerwen,
Wan ik leven mochte wente in de arne;
Mn wf heft k noch wol veftein stucke garne,
Dat heft se sulven allene gespunnen;
1170 Ik hebbe k twintich voder hauwes gewunnen.
Alsus wil ik mi erneren unde komen wl to vorn.
Ok hebbe ik geseiet wol xviii scheppel korn,
Dat mach ik al na der tt laten meien,
Unde denne up dat nie echter weddertoseien.
1175 Nicht ein schite mochte mi schaden, mochte ik leven,
Ok wolde ik minem junkheren alle sine pacht wol geven.
Wan he up mi is tornich umme welke sake,
Wo draden ik denne vort sinen willen make.
Kricht he nenen ossen, he nimt wol ein swn efte ein pr gose,
1180 So schenket he mi denne t sinem geverweden krose;
Alse ein fn junkher heft he sik bi mi in alle sinen worden.
Nu kumt de dt unde wil mi alderdinges morden.
Dat he doch vr in dat holt, vor ein qut jr!
He deit des nicht, he wil mi nu hebben, ja twr.
1185 Got mach mi helpen, wan it em behaget,
Men mi dunket, it mt allikewol nu sn gewaget.

    L. DE DOT.
Su ttke, ein brkerle van dem Langenhagen,
Van hr to scheden dat mstu nu hastigen wagen.
Wultu di k weren, dat is nicht vele wrt,
1190 Al gevestu k drumme dn beste prt.
Dat du sterven schalt, des gif di man tovreden.
Cristus, de vor di den dt heft geleden,
De wil di nu sunderliken lonen vor dn arbeit,
So verne du it hefst gedn in rechtverdicheit,
1195 Wente dr sin etlike br, de plegen to vloken unde to sweren,
Mit veler unrechtverdicheit se sik erneren,
Alse ebrekerie, vullendrinken, deverie unde dobbelspil,
Sodane Got in sn rike nicht hebben wil.
Hefstu nicht genomen woker up jennich pant
1200 Unde hefstu einem anderen nicht afgeploget sn lant
Unde hefstu den tein geboden Godes hrsm gewesen,
De dn kerkhere di plach vrtolesen,
Unde hefstu di nicht bekummert mit toverie
Unde recht gelovet sunder jennigerhande wickerie,
1205 Unde hefstu nemande in worden, in werken gedn leit,
So is di de hemmel sunder twifel jo so wl bereit,
Efte du haddest gewest ein klsterman;
Ga vort unde tove nicht, wi moten hastigen vordan.

Footnotes: (1)

Ttke...: The peasant's name.
Langenhagen...: The name of several places in Lbeck and environs.

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