Eremitten

Eremit
Eremitten

Ludewig SuhlLydert Höyer

    der Tod
Was kerkerst du dich selbst in enge Clausen ein,
Bist du ein Mensch, u. magst doch nicht bey Menschen seyn?
Laß, greiser Wunderkopf, den Schwarm der Grillen fliegen,
Du must gestorben doch bey deines Gleichen liegen.

    Døden til Eremiten.
    Hvi slutter du dig selv i snever Hytte ind?
    Er du et Menneske, hvordant er da dit Sind?
Hvi flyer du andre Folk? Lad fare slige Griller:
Du maa dog ogsaa døe; jeg dig i Dantzen stiller.

 

    der Clausener
Ich bin ein Mensch, und doch den Menschen nicht geneigt,
Weil manches Menschen Herz das Bild des Teufels zeigt,
Nun kom erwünschter Tod, der Tugend wenig schätzt,
Er ruffet: fort mit dir! man hat dich abgesetzt.

    Eremiten.
    Et Menneske jeg er, men Mennesker ey nær,
    Thi mangt et Menneske i Hiertet Satan bær.
Kom kun forønskte Død, for dig jeg ey vil grue;
Langt heller' vil jeg dig, end Verdens Vanart skue.

Suhl følger Jacob von Melle og Nathanael Schlott, når Døden siger: »greiser Wunderkopf«, men de senere kilder (og maleriet selv) skriver: »alter Wunderkopf«. På samme måde starter eremitten sin tale: »Ich bin ein Mensch«, mens maleriet siger: »Ich war ein Mensch«.

I sidste vers har Suhl begået en decideret fejl, for de sidste halvanden linje er en gentagelse af embedsmandens tale.

Her kommer i stedet eremittens tale, som Mantels har skrevet ham ned:

Der Cläusner.
Ich war ein Mensch und doch den Menschen nicht geneigt,
Weil manches Menschen Hertz des Teuffels Bildniß zeigt.
Nun komm, erwünschter Tod, du machest mir kein Grauen,
Viel lieber will ich dich, alß Menschen Unart, schauen.