Dodendantz, teksten

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God vorboth Adam in deme paradyse:
Eth nicht van desser frucht, de ick dy wyse,
Deystu hir entyegen, so mostu sterven,
Nicht du alleyne, men ock al dyne erven.
Adam brack dat gheboth ane noth,
Alsus quam an uns de natürlike doth,
Dem wy nenerleyewys konen entwyken,
Olde, junge, ja de arme myt den ryken.
De hilghe schrift ropt myt allem flyd,
Dat hir jo is eyne korte tyd,
Ok hebbe wy des grote vorfarenheyt,
Wo yd alle dage fuste gheyt.
Hirumme latet jw dyt vor ogen staen,
Wente in korter tyd möthe gy dar an,
De doet sendet jw neenen breff,
He kumpt slyken recht so eyn deff.

De doet.

In dessen dantz essche ick jw alle,
Wo vele juwer ock is in deme talle,
Komet an, gy möthen doch mede,
Altes nicht helpen jw de wedderrede.
Nicht spare ick wer adel efte jöget,
Neen gelth, stath, wyszheyt efte döget.
Weset altomale by tyden bereyt,
Komet alle heer in mynen kreyt.

Ick wyl jw up de erden strecken
Unde ernstlick eynen foeth lenger recken,
He sy olth, junck, arm efte ryke,
Ick neme se mede al ghelyke.
Des mynschen levent is in der jöget
Vorfullet myt sunden unde veler undöget,
Sus spare ick ok nicht jöget, wo yd gha,
Unde dantze sus vore, Folget alle na.

De Doet sprickt vort an alsus to deme pawese.

De doet.

Her pawes, dy mene ik, wes hastigen rede,
Du holdest up erden de hoghesten stede,
Eyn vicari Cristi, de hogheste prelate,
Dantze du voran nach dyneme state.
Hefstu dit hilge ampt wol vorstaen,
So magstu nu frolik vor den Heren gaen.

De pawes.

God vorbarme dy over my, miserere mei,
Maria helpe my und ok de gracia Dei.
Al byn ick to grotem stathe uth vorkoren,
So byn ick doch ghewest vele vorworen
Der kristen wolfart betrachten myt flyth.
Here, wes des andechtich, yd is nu recht tyd.

De dot tome cardinal.

Her Cardinal, tret her an mynen dantz,
Ick mene dy ernstlyk, heel unde gantz.
Dyn apostelyke staeth unde werdicheyt
Wert nu gantz unde heel nedder gheleyt,
Jo hogher stath di God heft ghegeven,
Jo grotter rekenschop: dyt merke even.

De cardinal.

Deus meus, God, wes myner jo nu dechtich.
Al byn ick in stathe hoch unde mechtich
Gheholden, de stede der hilgen apostel,
Werdich geachtet ja ach so kostel,
De doet wyl my dyt gantz vorderven.
God gnade my, wente nu moth ick sterven.

De dot tome bisschop.

Her bisschop, du werst nu geföget to der erde.
Eyn bisschop is eyn gheystlik herde.
Hefstu de schape Cristi gheholden in acht,
Nicht vorstroyet, men ghevödet unde wacht.
Dar suss alle prelaten synt to vorplicht:
Bystu so, dantze vort, fruchte nicht.

De bisschop.

Pax Domini unde syne grote barmherticheyt
Mothe my nu jo syn bereyt.
Wo eyn recht bisschop schal leven,
Dat heft Paulus tho Thimotheo schreven.
Dat bedencke ick nu in myneme lesten.
O God, ghetruwe her, de föge yd tome besten.

De doet to dem keyser.

Her keyser, du werest tho eynem heren
Utherkoren, de cristenheyt to regeren
Myt dem swerde der rechtferdicheyt,
De hilge kerke to holden in eyndrechticheyt,
De vyende der cristen myt flyte to haten:
Isset so gescheen, dat mach dy nu baten.

De keyser.

Alle myn stath unde werdicheyt
Wert nu tho hantes nedder gheleyt.
Dat maket de alder gresslikeste doet,
Syn both is starck, syne macht is groth.
Wo hog ik sy, ick kant nicht keren.
Gnade my, God, eyn here aller heren.

De dot tor keyserynnen.

Ja, keyserynne, dat is dat olde leet,
Se spreken alle: Ick byn noch nicht bereyt,
Beyde yo noch eyne lange tyd.
Neyn, de forstinnen unde frouwen, de nu syd,
Dantzen gerne vele nyer trede.
Holth an, dantze vort up eyn ander stede.

De keyserynne.

Och, wo rechte wunderlyk is my to synne.
Al byn ick eyne ryke eddele keyserynne,
Nicht en kan ik höger in stathe rysen,
Ok kan syk neyne groter forstynne bewysen
In alle desser heelen cristenheyt,
To sterven bin ik noch nenerleyewysz bereyt.

De doet tome konninck.

Her konninck, hochgheboren, eddel und ryk,
Dantze myt, du werst nu myn ghelyk.
Dyt behoret dyneme stathe, merke my,
Rechtferdich to wesen, barmhertich dar by:
Isset so van dy unde den dynen ghescheen,
So wert dy God gnedichlyken anseen.

De konnynck.

De doet kumpt to my sunder frage.
Ach, mochte ick yd setten myt öm in dage,
Hundert yar unde meer scholde yd staen,
Eer he my eyn yaword scholde aff gaen.
Al mynes rykes raet, rydders unde manss
Neen gheyt vor my in dessen dantz.

De doet tome hertogen.

Hochgheboren hertoge van eddelem slechte -
Sus hebben di heten dine ridders unde knechte -
Men ik wil dy anders to spreken:
Holth an, ik wil dyn herte tobreken.
De denne is rede, heft God ghesecht,
Wan he ön esschet, salich is de knecht.

De hertoch.

Dyt hadde ik ernstlik vaken ghewroken,
De my susz hadde toghesproken.
Men nu moth ik hebben paciencie,
Wente my wroget seer myne conciencie,
De doet kumpt heer seer unghehür,
Ick moth vort, yd sy lucke efte effentür.

De doet to dem abbet.

Her abbet, geystlike vader, di mene ik gantz,
Kum hastygen in den dodendantz.
In velen capittelen hefstu gewesen,
Dar dines ordens regel wart gelesen:
Hefstu di wol dar na gericht
Myt dynen broderen, so fruchte nicht.

De abbet.

Ach, hadde ik dat gheholden myt flyd
Mit al mynen broderen, de myt my syd,
Dat queme my nu to groter bathe;
Och, hadde ick Gode in dessem stathe
Also ghedenet in rechten truwen,
So mochte ik dar nu ewich up buwen.

De doet tom crützheren.

Her meyster van dem Düdeschen orden,
Ik wil myt di dagen in korten worden,
Di helpet nicht lenger staet efte ghelt:
Volge my na up eyn ander felt.
Hefstu barmhertich ghewest dynen armen,
So wil sik God diner wedder erbarmen.

De crützhere.

Seet, wo greselik synt desse word,
Nüwerlde hebbe ik der gheliken hord.
Unse orden strecket syk wente an de Torkye,
Dorch Prützen, Lyflant went an de Wallachye,
Dyt alle kumpt my nu weynich to baten.
Help my nu, Maria, so werde ik nicht vorlaten

De dot to dem doctor.

Her doctor, dantze myt, holth an de hand.
Du hefst my nenen boden sand.
God, de hogeste arste unde de beste,
He helpet erst unde ok in dat leste,
Al, de öm denen uth hertens grunt,
Maket he ewich an der selen gesunt.

Doctor in artzedye.

Ach God, hir is gantz klene rath,
Dyt water is vorware gantz quath,
De ferwe is swarth, grön unde roth,
Ick see dar in den bytteren doth.
Up der appoteken is nicht eyn krud,
Dat jegen den doet kan wesen gud.

De doet tom canonik.

Her domhere, proficiat! bona dies!
Wordestu vorgetten, dat were wat nyes!
Holth an, dantze mit in den doet.
Dyne prebenden, rente, kleyn unde groet,
Al dat tytlyk is, werstu nu quyd,
Men gude werke belonet God to ewiger tyd.

De Canonicus.

Och, dat weth ik wol, sy des bericht,
Dat ik to veler geystlicheyt byn vorplicht,
Der ick noch nicht vele hebbe betenget.
Nu werde ick van deme dode ghedwenget,
Des hadde ick noch gantz kleynen loven.
Nu werde ick berovet aller mynner proven.

De dot to dem parner.

Her kerkhere, cum licentia, ich kome to dy,
Holth hastyghen an unde folge my.
Dy is bevolen de kerke, Godes tempel,
To geven dynem kaspelfolke gode exempel.
Bystu eyn gud herde, eyn recht prelate,
So kumpstu recht nu vort to grotem state.

De pastor (parner).

O Criste, du storvest umme my gantz wylligen,
Ick bydde dorch vordenst dyner hilligen,
Umme alle gude werke, de werden ghedan,
See my armen gnedichliken an,
Laet dyne hylgen wunden unde bittere doet
My yo nu helpen uth aller noet.

De dot to dem monnike.

Broder monnyck, van wat orden dattu byst,
Dyn orde is gemaket ane argelyst
Van dem hilgen vaderen eyn recht reformacien.
Wo wol du hefst gheleden etlyke temptacien,
Vor dyn horsam, castigynge unde ander arbeyt
Wert God dy geven de ewygen salicheyt.

De monnick.

O Deus, wo wol queme ick denne to mathe,
Mochte ick komen to so grotem stathe.
Myn kleyne arbeyt, waken, lesen unde syngen,
Konde my neynerleyewysz dar henne bringen,
Were Cristus vor my so bitterlik nicht gestorven,
Dar myt he my dit al heft vorworven.

De dot to dem rydder.

Her rytter, ick do dy hastich to wetten,
Treth an, ick wyl dy nicht vorgetten,
Volge my nu in den dodendantz.
Dyn stath, werltlyke ere, heel unde gantz,
Nympt nu eyn ende ane alle schympen.
De wegge is nu up went an den tympen.

De rytter.

Help, ridder sunte Jurgen, my is gantz bange.
Tavende sath ik alto lange
By deme konnynge, myneme gnedigen heren:
Dath dede ick öm tho groten eren.
Nu vole ick an my den bitteren doet.
O God, help my yo nu in desser noet.

De doet to deme official.

Gy geystliken richters, ok du official,
Komet alle heer in dessen gral,
Curtesaners, ock alle gy notarius,
Hinricus, Johannes, locate unde bacalarius,
Vor Godes richte möte gy in desser fart.
Dar helpet neyne wassene neze efte flassene barth.

De official.

Ach God, dyt synt seer scharpe word,
De ick nü hir susz hebbe ghehord
Myt al den gesellen, de myt my syd.
Hadde wy dat richte vorstan myt flyd,
Mit rechter guden conciencien,
So horde wy nu eyne gnedige sentencien.

De dot tom klusener.

Broder Conrat, eft wo du bist geheten,
Desses dantzes laet di nicht vordreten.
Bistu otmodich ghewest, ane glitzerye,
So de vaders plegen in der wostenye,
Din willige armod un ander flid
Wert Got di belonen to ewiger tid.

De klusener.

O Here, dencke myner in desser stunt,
De du umme my byst yammerliken vorwunt,
Erlöze my, so du dedest den hilgen Heliam
Unde den guden konnynck Ezechiam,
Nym my, Here, uth dessem elende,
Myne sele bevele ick in dyne hende.

De dot tom bormester.

Her bormester, dat ordel unde alsodane word
Hefstu noch nicht eer ghehord,
Dath dy nu wert thogesecht:
Dantze myt, du most vor Godes recht!
Is nu gerecht dyne conciencie,
So werstu horen eyne gnedige sentencie.

De borgermester.

Ach God, wo schal ick dyt vorstaen,
De doet tastet my ernstlyk an.
Ick meende, ick scholde noch werden gesparet,
Dat vele sake noch worden gheklaret,
De borgers konen my nicht wol entberen.
Id is gud by tyden sterven leren.

De dot to der nonnen.

Klosternonneken, vorvere dy nicht to sere,
Desses dantzes hefstu grothe ere.
Wente de syk Gode heft ghegeven
Unde de wyl voren eyn geystlik leven,
De moth syk gantz van der werlde keren
Unde schal by tyden sterven leren.

De klosternonne.

Eya, help Maria, my is övel to mode,
Schal ik alrede sterven, dat do ik node.
Ick hadde ghehopet noch meer to leren,
Wo ick scholde denen Gode, mynem heren,
Dem ik myne sele hebbe vortruwet gantz,
Unde also mochte erlangen der junckfrouwen krantz.

De dot tom kopman.

Kopman, to stervende bystu gantz bedrovet,
De werlt heft dy men sere gheovet.
Umme gelt deystu arbeyt unde flyd,
Men Gode to denen hefstu neene tyd.
Nu mostu myt in eyn ander lant,
Wat is nu dath vele ghyrent bewant!

De kopman.

Ach yd is yo war, hadde ik myne tyd
Gode ghedenet myt so grotem flyd,
Also ick na gelde hebbe ghyret
Unde weynich hilge dage rechte fyret,
So krege ik wysz ewyghe salicheyt.
Dem gelde to denen is al vorloren arbeyt.

De dot tome juncheren.

Juncker, wo rechte fromde is dy by my,
Unde byn doch nu so na by dy,
Dat schaltu recht also vorstan:
Dyn levent is nu tho deme ende ghan.
Hefstu wol ghedenet Gode, dyneme heren,
So kumpstu nu tho groten eren.

De juncher.

Ach neen, leyder, dat is vorkeret.
Gode to denen hebbe ick nicht wol gheleret,
Men slomen domen dryncken unde syngen,
Myt pypen bungen dantzen spryngen.
Myn vader heft my vele to hope lacht,
Up den dot hadde ik noch nicht ghedacht

De dot tor junckfrowen.

Junckfrouwe Gyseltrut, wo ick dy schal heten,
Dantze vort, laet dy nicht vordreten,
Du plechst gerne tho dantzen unde spryngen,
Vele nye leede lerestu syngen.
To stervende make dy hastygen rede,
Dar synt vele achter, de möten alle mede.

De junckfrouwe.

Ach neyn, ick byn yo noch eyne yunge derne,
Myne elderen behelden my ock gantz gerne,
Eya, mochte ick beholden dat leven.
Dar wolde ik al mine kleynöde umme geven.
De dot sparet nicht olde efte de nyen,
Ick bevele my deme sone der junckfrowen Marien.

De doet to deme borger.

Du borger, lechst grote sorge dar an,
Dattu mogest heten eyn ryke man.
De tytlik gud wyl sammelen ane sunde,
Unde Gode dar by wyl hebben to frunde,
Der synt manckt vyven nauwe twey.
Dede socht ewich gut, selich is de.

De borger.

Ach Got, wat hebbe ik dar vele umme dan,
Dath ick mach heten eyn erbar man.
Unde ock vele geldes mochte werven,
Dat sulve to laten mynen kynderen unde erven.
Hadde ik den armen ghegeven myt flyd!
Ach de dot nympt my dat levent unde tyd.

De dot to der bagynen.

Vorveer dy nicht, kornute, suster bagynken,
Id is all eyns, eft du hetest Wobbeke efte Kristinken,
Krichstu wat to wetten gysteren efte hüde,
Wo draden kumpt dat manckt de lüde.
Neen dinck hyndert dy nu so sere,
Alse vele unnutte tydynge unde nye mere.

De baghyne.

Do men my nicht konde ryke beraden,
Moste ick werden bagyne draden
Ik hebbe geknuttet, geneyet unde gewracht,
Myt kleynen sorgen myn levent henne bracht,
Ock hebbe ick my erneret myt der spyllen.
O dot, schone myner noch umme Jhesus willen.

De dot tom doren.

Hyntze Sychelenfyst van Geckeshusen,
Du hefst lange noch gan in deme susen,
Du dorest fuste an, lest ock nicht aff
Unde blyfst eyn narre wente in dat graff.
Dantze vort, ick wyl di vore syngen,
Du must nu na myner pypen springen.

De dor efte geck.

Al wor, ik weet de fetten slöke,
Dar gha ick hen manckt de köke,
Ick ethe unde dryncke myt den heren,
Eyn ander betalet, ick helpet vorteren
Myt lichten synnen, bungen unde pipen.
Nu kumpt de dot unde wyl my grypen.

De dot tom amptman.

Mester amptman, hefstu myt truwen ghewerket,
So kumpstu nu int rechte market,
Nicht myt loszheyt schon vor ogen,
Bynnen feyl unde so bedrogen,
Bystu ock truwe ghewest myt allem flyd,
Dat belonet God nu unde ock to ewyger tyd.

De amptman.

Ach neen, ick befruchte my in velen saken,
Mochte ick leven, ick wolde yd beter maken.
Ick hebbe yo myn ampt wol ghelerd,
Mynen gyldebröderen was ik ok lef unde werd.
Dat my doch de doth lenger leven lethe,
Wat schade öm dath unde myne fruwen Grete.

De dot to dem studenten.

Her domine efte Johannes, wo dyn name ist,
De dot gyft dy nicht lenger fryst.
Eyn yunck man schal by tyden leren
To denen Gode, syneme heren.
Hefstu dat ok so myt flyte gheleret,
So werstu nu ewichlyken gheeret.

De studente.

Non non, expectate, yd is noch neen tyd.
Ik hebbe studeret myt grotem flyd,
Vaken hebbe ik ghekregen scharpe correccien,
So wan ik yo vorsumede de leccien
Mochte ick appelleren, de doth deyth my wee,
Ach leyder, neen, dat is impossibile.

De doth to deme buren.

Tytke burkerl, holth an myt der hast,
Wen ik angrype, den holde ick fast.
Hefstu den hilgen teyn boden horsam wesen,
De dyn kerkhere dy plach vortolesen,
So wert dy nu schaden nicht eyn stucke,
Unde kumpt dy to seer grotem lucke.

De bure.

Neyntwar, wo scholde ik so alrede sterven!
Ick wyl noch bynden mannyghe gerwen,
Mochte ik leven wente in de arne,
Myn wyff heft ock vefteyn stucke garne.
Nicht ein schyte schadet my, mochte ik leven,
Ok wolde ik minem junkeren de pacht wol geven.

De doth to dem rüter.

Du rüter, woldest gerne juncher heten,
Dantze vort, laet dy nicht vordreten.
Ik wyl myt dy fechten in dessen dagen,
Gewynnestu, so werstu nu to rytter slagen.
Ik wil dyn overdaet nicht lenger schonen,
Dyne groten word helpen dy nicht eyne bonen.

De rüter.

Wol umme, wol heer, myt lichten synnen!
De nicht en waget, de kan nicht wynnen.
De doth maket my halff den schrul,
My duncket, he is alder dynge dul,
He begynnet my hir unde dar to plücken,
He menet my vorwar eyn fel to rücken.

De dot to dem amptghesellen unde ander yungelyngen.

God sprickt myt synem hilgen munde:
Waket unde bedet to aller stunde!
De dot sendet jw nenen breff,
He kumpt slyken recht so eyn deff.
Hir umme, amptgheselle, holt an de hanth,
Du most myt in eyn ander lanth.

De amptgheselle.

Wat lanth, wat lanth schal ick nu wanderen?
Ik quam nu kortes van westen uth Flanderen.
Nu kumpstu, dot, vort yagen myt macht,
Up dy hebbe ik noch nicht ghedacht.
Ik gynge lever to kroge myt mynen kumpanen
To der Wytten Ulen ette to deme Roden Hanen.

De dot to der ammen.

Amme, kum heer myt deme kynde,
Ik neme den werd myt deme ghesynde,
De suster, den broder, myt alle den gesten,
Olth, yunck, quaden unde ock de besten.
God, dede wonet in den hogesten tronen,
Wyl yslyken recht na den werken lonen.

De amme unde kynt.

Ach, greselyke doet, schone dessem kynde,
Dat ick hir in de döke wynde,
Ach ick behelde dyt kynt gantz gerne.
Ach schone ok my armen derne,
Ach wyl my noch leven laten,
Wat kan dy dat schaden efte baten?

Int besluth sprickt de dot alsus:

Tredet alle heer, papen, ock gy leyen,
Ick wyl jw alle umme meyen
Myt desser setzen, grot unde kleyne.
Myt rechtem ernste ik jw alle meyne.
Myn anslach is myt groter hast,
So wene ik fate, den holde ick fast.
Dantzet mede, ick synge vorhen,
Alsus heth de sanck, den ick meen:
Bytterlyken sterven is de erste sanck,
De ander is der klocken klanck,
Der drydde is, in korter stunden
Werstu vorgetten van dynen frunden,
Umme dyn tydlyke gud ghan se to deele,
De worme umme dat flesz, de düvel umme de sele.
Wan denne dyt sus wert entricht,
Dat eyn yslyk syn eyne part kricht,
Dat holth he so fast ane alle feyl,
He geve dat nicht vor de anderen twey deyl.
Krygen de worme dat flesz to deele,
Se achten nicht des gudes edder der sele.
Wan de frunde ock krygen dat gud,
Achten kleyn, wat lyff unde sele doet.
Kricht de düvel de sele in beholth,
Ja, he geve se nicht vor alle golth.
Up dat syn wylle jo nicht en schee,
Eyn yslyk syk wol vore see.
Leret wol sterven unde syd bereyt,
Wol sterven allen kunsten boven geyt,
Wol sterven is so groten kunst,
Dar mede men kumpt in Godes gunst.
O Criste, dorch dynen doth sy wy vorlost,
Wesz du yo unse ewyghe trost     Amen.
   Anno domini Mccccxx Lübeck.

Tekstkilder

Oprindelig var teksten taget fra Wilhelm Mantels' bog Der Todtentanz in der Marienkirche zu Lübeck. Senere er den sammenlignet med udskriften i Timothy Sodmanns fotografiske genoptryk. Hvor teksterne afveg fra hinanden, har jeg kigget på de fotografiske genoptryk.

Bemærk, at "u" og "v" er byttet om en del steder for at gøre teksten nemmere. Det samme gælder "i", "y" og "j". Egennavne (som f.eks. "Gud") har fået stort begyndelsesbogstav, og der er tilføjet en masse tegnsætning.


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