Døden fra Lübeck

Kongen

   
 
Kongen

De Konink

Alle de arsten, de dâr sin in unsem rike,
De schal men vorboden algelike,
De dâr sin geleret in der kunst der medicinen,
Wente de dôt beginnet mi sere to pinen.
He kumt to mi sunder jennigerhande vrage,
Ik wolde, dat wi it mit em mochten setten in dage.
Hundert jâr efte lenger scholde de dach stân,
Er he mi scholde ein jawort afgân.
Dat halve koninkrike wolde ik em setten vor ein pant,
Men mi dunket, he wil beholden de overen hant.
Hertogen, ridders unde knechte môsten mi eren,
Wente ik gekoren bin to einem groten heren.
Noch hopede ik to krigen twier heren lant,
Dâr ik des rikes rât alrede hebbe hengesant
Mit unsen breven unde ôk in ernste dârna werven,
Wente dârto en sint nene geboren erven.
Sêr vorlanget mi, wat antwordes dat se mi bringen,
Efte se mi huldigen efte mit gelde afdingen.
Men wat batet it mi, al hadde ik der rike noch teine?
Och, were ik nu van sunden reine!
Dat were ein gût kleinode miner sele.
O here, alle desse sake ik di bevele!

 
Døden med pilen

De doet

Here her konink hôch geboren unde rîk,
Tret hêr, du scalt werden mîn gelîk.
Torneien, steken, danzen unde springen,
Vele nie vunde kondestu hîr vôrbringen,
De dâr sin gewest jegen dat gebot Godes des heren.
De under di weren gesat to regeren,
Se hebben mit di ere kledinge, guden sede unde recht vorkeret
Unde sus van di nie sunde unde vele unplicht geleret.
Der cristenheit, de dâr wert vorvolget van den tyrannen,
Der scholdestu bistân mit al dinen guden mannen,
Dat behoret ôk to dinem koninkliken state.
Ok scholdestu holden eine velige vrie strate,
Den bûr nicht laten beschatten boven sine pacht.
Dit hefstu ein dêl ringe efte klên geacht.
Du bist gehilget, gecresemet, gesalvet Gode dem herem,
Up dattu di van sinen geboden nicht scholdest keren,
Dat recht beschermen unde unrecht strafen laten.
Hefstu dit gedân, alse dîn stât gebedet, dat mach di ewich baten.

 
   

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