Døden fra Lübeck

Kejserinden

   
 
Kejserinden

De Keiserinne

Och wo rechte wunderliken is mi to sinne!
Al bin ik eine rike, eddele keiserinne,
Nicht en kan ik hoger in state risen,
Ok en kan sik nene grotterer vorstinne bewisen
In alle desser helen cristenheit.
To stervende bin ik noch nenerleie wîs bereit.
Gans vele hebbe ik noch mit der werlde to dônde.
Ik wolde, dat mi de dôt mit vlite schônde.
Wat konde em dat schaden, efte he mi wolde sparen,
Ik bin ôk jo noch nicht gans olt van jaren.
Do mi mîn here de keiser êrsten nam
Unde do ik alderêrsten to em quam,
He gaf mi mine morgengave in der stunt,
Desse is wol gewest vîfundtwintichdusent punt.
Mochte ik dârmede vristen unde redden mîn leven,
Altomalen wolde ik se dârumme geven.
Men ik vole den dôt, dat en mach anders nichr gesîn,
Wente he lecht mi an grote pîn.
Mine kinder de mogen in korter tît werden
De alderweldigesten, de dâr sint up erden.
Och mochte ik dat afleven unde it sên!
Ach nein, leider, leider it en mach mi nicht beschên!
Got, de du mi hefst gesat to dessem state,
Lât dine guderterende barmeherticheit mi jo nu komen to bate.

 
Døden med spaden

De doet

Keiserinne, alle dîn herte unde sinlicheit
Hefstu gelecht an wertlike idelicheit.
Mit golde, eddelen steinen hefstu di behenget,
In de wertliken lust so sere gemenget,
Den lîcham geholden in vullen wele,
Danzen, reien unde to anderem spele
Hefstu di geovet mit allem vlît;
Gode to denen eine korte tît
Dat was di vordroten gans sere
Mit velen der vrowen unde junkvrowen mere,
De under di sin na erem grade.
Kum hêr hastigen unde drade;
Ik wil di up de erde strecken
Unde einen vôt lenger recken.(1)
Haddestu barmhertich gewest over de armen,
Got scholde sik diner wedder erbarmen.
Dat were di nu beter, wan alle dîn stât.
Dit segge ik to allen vrowen, se sîn van sidem efte van hogem grât.
Se hebben groten acht, wo se dat âs den lîcham mogen ziren,
Des homodigen duvels fest se alsus unde in anderen sunden viren,
Dârmede Godes bot unde de hilge dach vaken wert gebroken.
Van den êrsamen ôtmodigen, de ere sele to Gode ziren, en is dit nicht gesproken.

 
   

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Fodnoter: (1)

Række jer en fod længere...: Det var almindeligt i tidens litteratur, at Døden strækker de døende. Helt tilbage fra Homers Odysse, 2. sang, linie 100: »da ham fra jord bortrykker den langthenstrækkende døds-mø«. Forfatteren citerer fra bogen "Zwiegespräch zwischen Leben und Tod":

Ik wil dy uppe de erden strecken
Unde eynnen vot lengher recken.


Op til Des Dodes Dantz